SHONISHIN

Japanische Kinderakupunktur - Regulation ohne Nadeln

"Am Anfang kann man nicht glauben, dass eine so einfache Behandlungsmethode Wirkung zeigen soll. Aber durch die Shonishin-Behandlung verändert sich der Gesichtsausdruck der Kinder. Sie werden fröhlicher und fühlen sich wieder gut. Sie werden auch nicht mehr so schnell krank. Bitte bringen Sie mit Ihrer Shonishin-Behandlung die Kinder zum Lächeln.“
Zitat: Masanori Tanioka, der führende Lehrer des Shonishin, Daishi-Hari-Schule, Osaka, an meinen Lehrer Thomas Wernicke (aceki e.V.).

Shonishin (jap. shoni = Kleinkind, shin = Akupunkturnadel) ist eine in Japan entwickelte nicht-invasive Akupunkturmethode, bei der anstelle von Nadeln mit verschiedenartigen Instrumenten mittels Streich-, Druck- und Klopftechniken an bestimmten Reflexzonen, Meridianabschnitten und Akupunkturpunkten auf der Hautoberfläche gearbeitet wird.

Auf sanfte und effektive Weise werden energetische Störungen behandelt, die zu Symptomen, Auffälligkeiten oder gar Krankheiten führen können. Shonishin wird sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch erfolgreich eingesetzt.

Auf nebenwirkungs- und schmerzfreie aber sehr effektive Weise wird bei Neugeborenen und Säuglingen bis hin zu Kindern im Einschulalter sowie bei Erwachsenen mit Nadelangst regulierend insbesondere auf das zentrale und vegetative Nervensystem eingewirkt.

Shonishin wird in der Regel ein- bis zweimal wöchentlich durchgeführt. In den meisten Fällen reichen drei bis vier Behandlungen aus, bei chronischen Beschwerden sechs bis acht Behandlungen.

Hier hat sich Shonishin besonders bewährt:

  • vegetative Störungen (bes. Schlafstörung, Verdauungsstörung, Appetitlosigkeit)
  • Schreibabys
  • Einnässen
  • Infektanfälligkeit
  • Allergie und Asthma
  • Konzentrationsstörung
  • Entwicklungsverzögerung
  • Unterstützung der Bewegungs- und Wahrnehmungsentwicklung